03.03 | Radio und Informationen im Notfall

Warum verlässliche Informationen in einer Krisensituation wichtig sind und wie Sie auch bei Strom-, Mobilfunk- oder Internetausfällen informiert bleiben können

In einer außergewöhnlichen Situation gehört Information zu den wichtigsten Grundlagen für sinnvolles Handeln. Was ist passiert? Welche Gebiete sind betroffen? Wie lange könnte die Situation andauern? Gibt es Warnungen oder konkrete Verhaltensempfehlungen?

Im Alltag erhalten wir viele dieser Informationen über Smartphone, Internet, soziale Medien oder Nachrichtendienste. Doch gerade bei einem größeren Strom- oder Versorgungsausfall können gewohnte Informationswege eingeschränkt sein oder zeitweise ganz ausfallen.

Deshalb gehört zur persönlichen Notfallvorsorge auch die Frage, wie wichtige Informationen weiterhin empfangen werden können, wenn Smartphone und Internet nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen.

Ein Radio kann dabei eine wichtige zusätzliche Möglichkeit sein. Entscheidend ist jedoch nicht allein, ein Gerät zu besitzen. Es sollte im Ernstfall einsatzbereit sein, unabhängig oder zumindest zeitweise ohne Stromnetz betrieben werden können und die für Warn- und Lageinformationen relevanten Programme empfangen können.

Gute Informationsvorsorge bedeutet, nicht von einem einzigen Informationsweg abhängig zu sein.

Warum Informationen im Notfall so wichtig sind

In einer Krisensituation können sich die Rahmenbedingungen schnell verändern. Straßen werden gesperrt, bestimmte Gebiete sollen gemieden werden, die Trinkwasserversorgung kann beeinträchtigt sein oder Behörden geben konkrete Hinweise zum Verhalten der Bevölkerung.

Wer über solche Entwicklungen informiert ist, kann die eigene Situation besser einschätzen und Entscheidungen auf einer belastbareren Grundlage treffen. Fehlen dagegen verlässliche Informationen, entstehen schnell Unsicherheit und Raum für Vermutungen oder Gerüchte.

Dabei geht es nicht darum, permanent Nachrichten zu verfolgen. Viel wichtiger ist es, gezielt auf verlässliche und möglichst offizielle Informationen zugreifen zu können.

Je nach Lage können beispielsweise Warnungen und Hinweise von Behörden, Kommunen, Feuerwehr, Polizei oder Katastrophenschutz relevant sein. Auch öffentlich-rechtliche Rundfunkangebote können bei größeren Schadenslagen eine wichtige Informationsquelle darstellen.

Gerade deshalb sollte die persönliche Vorsorge nicht ausschließlich auf Smartphone und Internet ausgerichtet sein. Fällt ein Informationsweg aus, sollte möglichst eine weitere Möglichkeit zur Verfügung stehen.

Information schafft keine absolute Sicherheit. Aber sie kann dabei helfen, eine Situation besser einzuschätzen und angemessen darauf zu reagieren.

Das Radio als zusätzlicher Informationsweg

Ein Radio kann in einer Krisensituation besonders hilfreich sein, weil der Empfang von Rundfunkprogrammen nicht davon abhängt, dass der eigene Internetanschluss oder das Mobilfunknetz funktioniert.

Voraussetzung ist allerdings, dass das Radio selbst mit Energie versorgt werden kann. Ein ausschließlich über die Steckdose betriebenes Gerät hilft bei einem Stromausfall nur so lange, wie eine alternative Stromversorgung vorhanden ist.

Für die Notfallvorsorge eignen sich deshalb insbesondere Geräte, die beispielsweise mit Batterien oder Akkus betrieben werden können. Auch Radios mit zusätzlichen Lademöglichkeiten, etwa über eine Handkurbel oder ein integriertes Solarmodul, werden als Notfallradios angeboten.

Dabei sollte man solche Zusatzfunktionen realistisch betrachten. Eine kleine Solarfläche oder eine Handkurbel kann eine zusätzliche Möglichkeit zur Energieversorgung bieten, ersetzt aber nicht automatisch eine gut geplante Stromversorgung.

Auch ein Autoradio kann je nach Situation eine weitere Empfangsmöglichkeit darstellen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass ein Fahrzeug nicht unnötig lange im Stand betrieben werden sollte und Kraftstoff sowie Fahrzeugbatterie ebenfalls begrenzte Ressourcen sind.

Entscheidend ist deshalb weniger, möglichst viele verschiedene Radios zu besitzen. Wichtiger ist, dass mindestens eine geeignete Empfangsmöglichkeit vorhanden ist und man weiß, wie sie funktioniert.

Ein Notfallradio ist nur dann hilfreich, wenn es im entscheidenden Moment auch tatsächlich einsatzbereit ist.

Welche Empfangsmöglichkeiten sind sinnvoll?

Nicht jedes Radio empfängt dieselben Signale. Für die persönliche Notfallvorsorge ist deshalb sinnvoll, sich bereits vor einer Krisensituation damit zu beschäftigen, welche Rundfunkangebote am eigenen Wohnort empfangen werden können.

Der klassische UKW-Empfang (FM) ist weiterhin weit verbreitet und wird von vielen vorhandenen Radios unterstützt. Daneben gewinnt der digitale Rundfunk DAB+ zunehmend an Bedeutung. Ein Gerät, das sowohl UKW als auch DAB+ empfangen kann, bietet deshalb zusätzliche Möglichkeiten.

Entscheidend ist allerdings nicht allein die Zahl der unterstützten Empfangsarten. Ein Radio sollte sich am vorgesehenen Standort zuverlässig bedienen lassen und einen ausreichenden Empfang ermöglichen.

Deshalb empfiehlt es sich, das Gerät nicht erst im Ernstfall auszupacken. Testen Sie vorher, welche Sender Sie zu Hause empfangen können, wie die Sendersuche funktioniert und wie sich gespeicherte Programme aufrufen lassen.

Auch die Bedienungsanleitung sollte nicht ausschließlich digital verfügbar sein. Eine kurze Notiz mit wichtigen Einstellungen oder bereits gespeicherten Sendern kann im Ernstfall hilfreich sein.

Ein Radio, dessen Bedienung und Empfangsmöglichkeiten man bereits kennt, ist wertvoller als ein umfangreich ausgestattetes Gerät, das im Notfall erst verstanden werden muss.

Stromversorgung des Radios vorbereiten

Ein Radio nützt bei einem Stromausfall wenig, wenn seine Energieversorgung ebenfalls vom Stromnetz abhängig ist. Deshalb sollte bereits bei der Vorbereitung geklärt werden, wie das Gerät über einen längeren Zeitraum betrieben werden kann.

Bei batteriebetriebenen Radios empfiehlt es sich, passende Ersatzbatterien in ausreichender Menge bereitzuhalten. Diese sollten trocken gelagert und regelmäßig auf Zustand und Haltbarkeit kontrolliert werden. Sinnvoll ist außerdem, direkt am Radio zu vermerken, welcher Batterietyp benötigt wird.

Bei Geräten mit integriertem Akku sollte dieser regelmäßig geladen und überprüft werden. Ein Radio, das monatelang unbenutzt im Schrank liegt, kann im entscheidenden Moment einen weitgehend entladenen Akku haben.

Zusätzliche Möglichkeiten wie Powerbanks, Solarmodule oder eine Handkurbel können die Energieversorgung ergänzen. Gerade bei Kurbel- und Solarfunktionen sollte man jedoch keine unrealistischen Erwartungen haben. Sie können hilfreich sein, liefern je nach Gerät und Bedingungen aber nur begrenzte Energiemengen.

Wer wiederaufladbare Batterien oder Akkus verwendet, sollte außerdem bedenken, dass auch diese irgendwann erneut geladen werden müssen. Eine Kombination verschiedener Möglichkeiten kann deshalb sinnvoller sein, als sich ausschließlich auf eine einzige Energiequelle zu verlassen.

Zur regelmäßigen Kontrolle der Notfallausrüstung gehört daher auch ein kurzer Funktionstest des Radios:

Radio einschalten, Empfang prüfen, Akkustand kontrollieren und vorhandene Ersatzbatterien überprüfen.

Nicht nur das Radio gehört zur Vorsorge – auch seine Energieversorgung muss vorbereitet sein.

Welche Sender und Informationsquellen sollte ich kennen?

Im Ernstfall ist nicht jeder empfangbare Sender automatisch eine geeignete Informationsquelle. Entscheidend ist, möglichst auf verlässliche und nachvollziehbare Informationen zurückzugreifen.

Je nach Lage können insbesondere regionale und überregionale Rundfunksender wichtige Hinweise verbreiten. Dazu können beispielsweise Informationen über betroffene Gebiete, Verkehrswege, Versorgungsausfälle, Evakuierungen oder Verhaltensempfehlungen gehören.

Es ist deshalb sinnvoll, bereits im Vorfeld zu prüfen, welche regionalen Sender am eigenen Wohnort zuverlässig empfangen werden können. Häufig genutzte Programme können im Radio gespeichert oder zusammen mit wichtigen Frequenzen beziehungsweise Sendernamen notiert werden.

Dabei sollte man sich nicht ausschließlich auf eine einzige Informationsquelle verlassen. Wenn verschiedene verlässliche Quellen zur Verfügung stehen, können Meldungen miteinander abgeglichen und Veränderungen der Lage besser verfolgt werden.

Besonders bei unklaren Situationen sollte darauf geachtet werden, wer eine Information veröffentlicht hat. Meldungen von zuständigen Behörden, Einsatzorganisationen und etablierten Rundfunkangeboten sind anders zu bewerten als ungeprüfte Nachrichten, die über soziale Netzwerke oder Messenger weitergegeben werden.

Gerade in Krisensituationen können sich Gerüchte und unbestätigte Meldungen schnell verbreiten. Deshalb gilt:

Nicht jede schnelle Information ist auch eine verlässliche Information.

Praktischer KEPS-Tipp

Notieren Sie sich einige wichtige regionale und überregionale Sender und bewahren Sie diese Information zusammen mit Ihrer Notfallausrüstung auf.

Testen Sie außerdem gelegentlich, ob die gespeicherten Sender weiterhin empfangen werden können. So müssen Sie im Ernstfall nicht erst herausfinden, wo Sie verlässliche Informationen erhalten.

Wenn mehrere Informationswege gleichzeitig ausfallen

Bei einem größeren Strom- oder Versorgungsausfall können mehrere gewohnte Informationswege gleichzeitig beeinträchtigt sein. Der heimische Internetanschluss funktioniert möglicherweise nicht mehr, Mobilfunknetze können eingeschränkt oder überlastet sein und Smartphones lassen sich ohne zusätzliche Energieversorgung nur begrenzte Zeit nutzen.

Gerade deshalb sollte die persönliche Informationsvorsorge nicht von einem einzigen technischen System abhängig sein.

Neben einem netzunabhängig betriebenen Radio können – je nach Situation – weitere Informationswege eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise Warnmeldungen über noch funktionierende Mobilfunkdienste, Durchsagen von Behörden und Einsatzkräften oder Informationen an örtlichen Anlaufstellen.

Auch das persönliche Umfeld sollte nicht unterschätzt werden. Nachbarn, Angehörige oder andere Personen können Informationen weitergeben. Dabei ist jedoch wichtig, zwischen einer tatsächlich bestätigten Meldung und einer lediglich weitererzählten Information zu unterscheiden.

Werden Internet oder Mobilfunk vorübergehend wieder verfügbar, kann dieser Zeitpunkt gezielt genutzt werden, um aktuelle Warnungen und offizielle Informationen abzurufen. Das Smartphone muss deshalb nicht permanent eingeschaltet und benutzt werden, wenn seine Energieversorgung nur eingeschränkt möglich ist.

Das Ziel besteht nicht darin, für jeden denkbaren Ausfall einen eigenen Informationsweg vorzuhalten. Sinnvoller ist eine Kombination verschiedener Möglichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen.

Lokale Informationsmöglichkeiten kennen

Auch Städte und Gemeinden können für Krisensituationen besondere Anlaufstellen vorsehen. Deshalb lohnt es sich, bereits im Vorfeld zu prüfen, welche Möglichkeiten am eigenen Wohnort bestehen.

Ein Beispiel dafür ist die Stadt Wermelskirchen. Dort können im Ernstfall lageabhängig sogenannte Notfall-Infopunkte (NIP) eingerichtet werden. An diesen Stellen erhalten Bürgerinnen und Bürger aktuelle und amtliche Informationen sowie kleinere Hilfeleistungen. Bei einem Stromausfall können dort außerdem Notrufe abgesetzt werden, wenn Telefon- oder Mobilfunknetz nicht funktionieren.

Die Stadt stellt außerdem ein digitales Standortverzeichnis ihrer Notfall-Infopunkte zur Verfügung. Da solche Angaben aktualisiert werden können, ist es sinnvoll, sich regelmäßig über den aktuellen Stand zu informieren. Für die eigene Vorsorge kann es sinnvoll sein, den nächstgelegenen vorgesehenen Informationspunkt zu kennen und dessen Standort zusätzlich auf Papier zu notieren.

Fällt ein Informationsweg aus, sollte möglichst ein weiterer zur Verfügung stehen.

Wichtig

Kommunikation und Information hängen eng zusammen, sind aber nicht dasselbe. Ein Radio kann beispielsweise weiterhin Informationen liefern, obwohl Telefonate, Messenger oder Internetverbindungen bereits eingeschränkt sind.

Typische Fehler bei der Informationsvorsorge

Ein Radio oder andere Informationsmöglichkeiten bereitzuhalten, ist ein wichtiger Schritt. In der Praxis entstehen Probleme jedoch häufig nicht dadurch, dass überhaupt keine Ausrüstung vorhanden ist, sondern weil sie nicht einsatzbereit oder nicht ausreichend vorbereitet wurde.

Ein typisches Beispiel ist ein Radio, das seit Jahren unbenutzt im Schrank liegt. Erst bei einem Stromausfall stellt sich heraus, dass die Batterien fehlen, der Akku entladen ist oder niemand mehr genau weiß, wie das Gerät bedient wird.

Auch folgende Punkte können die Informationsvorsorge unnötig erschweren:

  • Nur auf das Smartphone verlassen: Fällt das Mobilfunknetz aus oder kann das Gerät nicht mehr geladen werden, steht möglicherweise kein weiterer Informationsweg zur Verfügung.
  • Ersatzbatterien nicht kontrollieren: Alte, leere oder ungeeignet gelagerte Batterien helfen im Ernstfall nicht weiter.
  • Radio nie ausprobieren: Empfang, Sendersuche und Bedienung sollten bereits vorher bekannt sein.
  • Keine regionalen Informationsquellen kennen: Wer erst während einer Krisensituation nach geeigneten Sendern oder kommunalen Anlaufstellen suchen muss, verliert möglicherweise wertvolle Zeit.
  • Wichtige Informationen nur digital speichern: Adressen, Telefonnummern, Sender oder Standorte örtlicher Informationspunkte sollten zusätzlich auf Papier verfügbar sein.
  • Unbestätigte Meldungen ungeprüft übernehmen: Besonders in unübersichtlichen Situationen können Gerüchte und veraltete Informationen schnell weitergegeben werden.

Informationsvorsorge muss dabei nicht kompliziert sein. Ein funktionierendes Radio, eine vorbereitete Energieversorgung, bekannte Informationsquellen und einige wichtige Angaben auf Papier schaffen bereits eine deutlich bessere Ausgangslage.

Entscheidend ist nicht, möglichst viele Informationswege zu besitzen, sondern die vorhandenen Wege zu kennen und im Bedarfsfall nutzen zu können.

Was Sie konkret vorbereiten können

Eine funktionierende Informationsvorsorge lässt sich mit wenigen Schritten vorbereiten. Entscheidend ist, dass die gewählten Möglichkeiten zur eigenen Situation und zum Wohnort passen.

Prüfen Sie deshalb in Ruhe:

  • Ist ein Radio vorhanden, das auch unabhängig vom Stromnetz betrieben werden kann?
  • Sind passende Ersatzbatterien vorhanden beziehungsweise vorhandene Akkus geladen?
  • Wurde das Radio bereits ausprobiert und ist die Bedienung bekannt?
  • Welche regionalen und überregionalen Sender können am eigenen Wohnort empfangen werden?
  • Welche offiziellen Warn- und Informationsmöglichkeiten stehen zusätzlich zur Verfügung?
  • Gibt es in der eigenen Stadt oder Gemeinde besondere Anlaufstellen oder Informationspunkte für Krisensituationen?
  • Sind wichtige Sender, Telefonnummern, Adressen und Anlaufstellen zusätzlich auf Papier notiert?
  • Wissen auch andere Personen im Haushalt, wo sich Radio und Informationen befinden und wie sie genutzt werden?

Diese Punkte sollten nicht einmal vorbereitet und anschließend vergessen werden. Ein gelegentlicher kurzer Funktionstest reicht häufig schon aus, um festzustellen, ob das Radio noch funktioniert, Batterien vorhanden sind und die hinterlegten Informationen noch aktuell sind.

Gerade örtliche Informationen können sich verändern. Deshalb lohnt es sich, die Angaben der eigenen Stadt oder Gemeinde regelmäßig zu überprüfen.

Gute Informationsvorsorge beginnt nicht erst mit einer Warnmeldung. Sie beginnt damit, vorher zu wissen, wo verlässliche Informationen zu finden sind.

KEPS-Fazit

Verlässliche Informationen können in einer Krisensituation entscheidend dafür sein, die eigene Lage richtig einzuschätzen und angemessen zu handeln. Deshalb sollte Informationsvorsorge genauso selbstverständlich zur persönlichen Notfallvorsorge gehören wie Wasser, Lebensmittel oder eine grundlegende Notfallausrüstung.

Ein netzunabhängig betriebenes Radio kann dabei ein wichtiger zusätzlicher Informationsweg sein. Entscheidend ist jedoch nicht allein, ein solches Gerät zu besitzen. Es sollte einsatzbereit sein, regelmäßig überprüft werden und von den Personen im Haushalt bedient werden können.

Gleichzeitig sollte die Informationsvorsorge nicht bei einem Radio enden. Warnmeldungen, offizielle Informationsangebote, örtliche Anlaufstellen und Informationspunkte der eigenen Kommune können sich gegenseitig ergänzen. Wer diese Möglichkeiten bereits vorher kennt, muss sie in einer angespannten Situation nicht erst suchen.

Dabei gilt auch für Informationen das Prinzip, das sich durch viele Bereiche der Notfallvorsorge zieht:

Nicht von einer einzigen Möglichkeit abhängig sein, sondern sinnvolle Alternativen vorbereiten.

Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit. Aber wer weiß, wo verlässliche Informationen zu finden sind und wie sie auch bei eingeschränkter Versorgung empfangen werden können, schafft eine wichtige Grundlage dafür, besser vorbereitet zu sein.

Gute Informationsvorsorge bedeutet: wissen, wo man Informationen bekommt – bevor man sie dringend braucht.